Unser letzter Tag in Japan/Tokio. Leider endet jede Reise und ich habe immer meine Mühe damit. Doch der letzte Tag dem Shoppen widmen und das in der Vorweihnachtszeit ist Super. Zuerst ging es nach Akihabsra eine Ecke mit zig Läden, leider nicht ganz für uns, da wir mit Pcspielen wenig anfangen können. Weiter ging es an die Strasse für Musikinstrumente, doch auch hier fanden wir vorwiegend Gitarrenläden, also nahmen wir die Metro nach Shibuya :-) Hier gibt es einen tollen Stoffladen wo mein Gepäck an Übergewicht zunimmt. Weiter ging es Tokiu Hands, da könnte ich locker einen Tag verweilen, doch leider habe wir es nach 90 min verlassen. Danach ging es Shinjuku, ich liebe es zu Shoppen und das kann auch um diesen Bahnhof Super. Ein letztes Udon und ein Eisbecher ala Japan, wo gibt es 3 Eiskugeln und je ein Stück Schoggi und Quarktorte mit Cornet etc. klar nur hier.
Tokio bei Nacht ist einfach genial. Doch leider endet dieser Tag im Hotel, wo ein Rucksack und eine Tasche und etwas Handgepäck gepackt werden muss. Den am Morgen um 7.33 Uhr fährt die Bahn zum Flughafen.
Danke euch allen Leser und den lieben wo auch mal einen Komentar schrieben. Bis bald, habe noch rund 3000 Fotos im Gepäck.
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Ito - Mt. Fuji - Tokio
Der Morgen startet mit einem Frühstück und dann nochmals ins Onsen. Dann hieß es das zweitletzte mal Tasche und Rucksack packen. Am Bahnhof beschlossen wir nicht direkt nach Tokio zufahren, sondern in Atami in die entgegen gesetzte Richtung. Nur eine Station den so wie der Wind weht und der Himmel wolkenlos ist, sollte es klappen. Der Regen in der Nacht, hat dem Mt. Fuji eine leichte Schneehaube gegeben, und uns ein paar tolle Fotos. 20 min später ging es dann mit dem Shinkansen nach Tokio und wieder ins Hotel, wo wir schon kennen. Den Abend lassen wir in Asakusa ausklingen.
Ito und die Küste
Die Nacht im Japanischen Hostel war schön und wir kamen kaum aus dem Bett. Doch nach dem Frühstücken beschlossen wir mit dem Bus eine kleine Rundfahrt zu machen. Unser erstes Ziel ist die Jogasaki Coast, da gibt es einen Rund 55 min Weg dem Meer entlang. Die Lavafelsen sind schon sehr eindrücklich. In Izo Oreanuc Park nahmen wir den Bus bis zum Mt. Omuro. Ein Grasbewachsenen Vulkankegel, mit dem Sessellift ging es dann rauf und in rund 20 min einmal im den Kraterrand herum. Der Mt. Fuji sollte man sehen, aber wieder mal waren einige Wolken zwischen uns. Nach einer guten Stunder ging es dann im Bus wieder zurück nach Ito wo dann leider der Regen und die Nacht und Willkommen hiessen. Doch ein Foto auf den schönen Viermasten konnte ich noch machen. Ob es die Mir ist, weiß ich leider nicht. Jetzt geniessen wir den Abend und wahrscheinlich geht es nochmals ins Onsen baden. Da es im Hostel sowas hat.
Kyoto nach Ito
Nach einem leckern Frühstück mit Schweizerkäse haben wir unser Gepäck im Hostel deponieren lassen und haben zu Fuß die Tempel in der Umgebung angeschaut. Der Erste hatte einen wunderschönen Garten, die anderen zwei sind Gross und sehr gut besucht, da ein Fest ist, wo von einem anderen Tempel Gebete und Musik übertragen wurde. Später war ich nochmals kurz im Bastelladen und konnte etwas Shoppen. Am Nachmittag ging es dann mit dem Shinkansen Richtung Ito. Das Weter war mehrheitlich Wolkenlos, so das ich hoffte dem Mt. Fuji nochmals zusehen. Doch leider gab es dich noch Wolken und ein kleines Wolkenloch und wir konnten die "Spitze" sehen. In Ito haben wir wieder ein Japanstil Zimmer mit Flusssicht.
Ausflug nach Amanohashidate
Kyoto haben wir am Morgen schon verlassen und sind Richtung Norden gefahren. Der Zug war als JR angeschrieben, aber ohne umzusteigen wurde es eine Privatbahn und wir mussten noch ein Zusatzticket kaufen. In Amanohashidate angekommen begrüßte uns der Regen, der leider uns den ganzen Tag immer wieder begleitete. Zuerst führen wir mit der Monorailbahn hoch zum Kasamatsu-Park, der Blick von da oben ist das Zusatzticket Wert. Wieder unten ging es mit der Sonne über die "Himmelsbrücke" und zurück, das ist eine natürlich Sandbank mit Kieferbäumen. Der Wind war etwa sehr stark, aber dank den Bäumen auszuhalten. Zurück ging es wieder mit dem Zug. Im Bahnhof bestaunten wir noch den tollen Weihnachtsbaum, der nun leuchtet. Und endlich habe ich ein Bastelladen gefunden, würde gerne dort Shoppen, aber der ist so eng und so voll, das es einem fast verleidet. Mal schauen ob ich morgen nochmals rein gehe.
Gifu
Der Regen hat sich in der Nacht verzogen und die Sonne lacht von einem fast Wolkenlosen Himmel. Wir beschlossen Gifu noch etwas anzuschauen und mit der Seilbahn hoch zum Schloss Gifu. Der Blick von ganz oben war einfach Grandios und der Regenbogen im Hintergrund unbeschreiblich. Wieder unten, dieses führen wir auch runter, schauten wir einen 14 Meter hohen Budda an. Später ging es dann mit der Bahn zurück nach Kyoto, wo wir die nächsten zwei Nächte wieder im selben Hostel unsere Betten haben. Das Nachtessen war wieder Japanisch und lecker.
Von Hiroshima nach Gifu
Der Regen war die ganze Nacht zu hören. Wir waren auch lange Wach, denn im Hostel nach dem leckeren Znacht haben wir noch ein Schweizer Mädle kennengelernt.
Am Morgen hieß es dann Rucksack und Taschen packen und Hiroshima nach 4 Nächten verlassen. Der Shinkansen bringt und nach Osaka und weiter nach Maibara und schlussendlich nach Gifu. Leider Regnet es auf der ganzen Strecke, so das wir eher am lesen sind als die Wolken anzuschauen. In Gifu haben wir ein Hotel nahe am Bahnhof und den Abend verbringen wir beim SquareDance, ein etwas kleineren Klub aber mit sehr netten Leuten. Morgen sollte die Sonne wieder lachen und wir werden Gifu noch etwas anschauen.
Am Morgen hieß es dann Rucksack und Taschen packen und Hiroshima nach 4 Nächten verlassen. Der Shinkansen bringt und nach Osaka und weiter nach Maibara und schlussendlich nach Gifu. Leider Regnet es auf der ganzen Strecke, so das wir eher am lesen sind als die Wolken anzuschauen. In Gifu haben wir ein Hotel nahe am Bahnhof und den Abend verbringen wir beim SquareDance, ein etwas kleineren Klub aber mit sehr netten Leuten. Morgen sollte die Sonne wieder lachen und wir werden Gifu noch etwas anschauen.
Regen in Hiroshima
Der Tag begann mit Regen an unser Fenster und so wird es wohl auch enden. Wir waren einfach etwas länger im Bett und länger beim Frühstücken. Danach ging es mit dem Tram an den Hafen. Da war nicht viel los und so fuhren wir bald zurück und gingen in ein großes Shoppingcenter. Ich liebe es bei Regenwetter. Später führen wir in die Stadt, da müsste ein Volksfest sein. Gefunden haben wir die Straße mit zig Foodständen und einige Stände die was ähnliches wie Rechen mit Sympolen daran verkaufen. Zu erfahren was es ist war fast möglich, der Sprache sei Dank. Wieder im Hotel bereiten wir uns auf den Abend vor, es gibt eine kleine Party, und zum Essen, Takoyaki, schmeckt lecker, wenn ich kein Fisch kriege.
Fotos: die einzige Sonne heute und das mit dem Velo und Schirm musste sein.
Fotos: die einzige Sonne heute und das mit dem Velo und Schirm musste sein.
Hiroshima
Nach einer kurzen Nacht und einem leckeren Frühstück im Hostel. Haben wir versucht ein Hotelzimmer in Gifu zu Buchen, aber alles ist irgendwie ausgebucht. Im Hostel wurde uns dann angeboten, sie versuchen was zu finden, so zogen wir los und hoffen an Abend was zu haben.
In G
Hiroshima muss man den Atombombendom anschauen und den Friedenpark auf der Insel. Wir waren nicht die einzigen, denn es waren zig hundert Schüler auch da. Und mit ihnen auch wieder die Interview. Im Museum waren wir auch und spâter am Abend nochmals am Dom für Nachtfotos. Zum Essen waren wir heute beim Inder, lecker war auch das. Jetzt geniessen wir den Abend im Hostel.
In G
Hiroshima muss man den Atombombendom anschauen und den Friedenpark auf der Insel. Wir waren nicht die einzigen, denn es waren zig hundert Schüler auch da. Und mit ihnen auch wieder die Interview. Im Museum waren wir auch und spâter am Abend nochmals am Dom für Nachtfotos. Zum Essen waren wir heute beim Inder, lecker war auch das. Jetzt geniessen wir den Abend im Hostel.
Miyajima, Mt. Misen
Nach einer Nacht in Hiroshima, haben wir die Stadt bei blauen Himmel für einen Tagesausflug mit der Bahn verlassen. Es ging am Meer entlang, wo uns dann eine Fähre nach Miyajima brachte. Wer dort Leben will, muss mit den Touristen leben. Wir sind an den zahlreichen Souvenirsladen vorbei gelaufen die frisch Muscheln und Fischsnack verkaufen. Auch ein Gebäck wird hier hergestellt und Schachtelweise verkauft. Am Ohtorii Tor machten wir einige Fotos und danach ging es Richtung Gondelbahn und hoch auf den Mt. Misen mussten wir dann noch rund 30 min laufen. Die Aussicht bei dem tollen Wetter einfach ein Traum. Wir sind dann nach einer Apfel und Fotopause alles runter gewandert, die ganzen 529 Höhenmeter. Und waren zur Abendstimmung wieder an Tor und konnten ein paar tolle Fotos machen. Jetzt wieder in Hiroshima geniessen wir den Abend. Ach ja, ich habe heute mein erstes Süesskartoffel-Glace gegessen und es ist superlecker.
Kyoto und Nara
Heute war unser letzter Tag in Kyoto und so sind wir ohne Gepäck, da wir was im Hostel deponieren konnten, los gezogen. Mit dem JR nach Inari um die Fushimi Inari Shrine anzuschauen. Das waren einige mehr, als ich dachte. Doch als wir es gesehen hatten und wieder am Bahnhof waren, beschlossen weiter nach Nara zu fahren, denn irgendwie sollte man dort schon auch gewesen sein. Das Wetter war heute recht windig und somit auch sehr veränderlich mit Wolken und Sonne. In Nara haben wir beschlossen nur für uns wichtige Tempel anzuschauen. So sind wir Three-Story Pagoda und am Five-Story Pagoda vorbei gelaufen und den Todaiji Temek dann angeschaut. Das ist ein Riesen Teil und der große Budda uns angeschaut. Wow. Der ist echt Gross. Danach wieder zum Bahnhof zurück und nach Kyoto Gepäck holen und wieder zum Bahnhof, denn wir verlassen ja Kyoto.
In Kyoto haben wir dann nach einem Zug uns erkundigt, der uns nach Hiroshima fährt. Mit einmal umsteigen, wären wir nach 22 Uhr dort. Es gab noch einen Direkten, doch für diesen müssen wir in 30 min zum Hostel und zurück. Wir schaften es, und waren keine Minute zu früh am Bahnhof. Im Zug sahen wir dann erst, dass wir in diesem Sitzen, wo unser Ticket nicht gültig ist. Nozomi, einen superschnellen Hochgeschwindigkeits Zug.
In Kyoto haben wir dann nach einem Zug uns erkundigt, der uns nach Hiroshima fährt. Mit einmal umsteigen, wären wir nach 22 Uhr dort. Es gab noch einen Direkten, doch für diesen müssen wir in 30 min zum Hostel und zurück. Wir schaften es, und waren keine Minute zu früh am Bahnhof. Im Zug sahen wir dann erst, dass wir in diesem Sitzen, wo unser Ticket nicht gültig ist. Nozomi, einen superschnellen Hochgeschwindigkeits Zug.
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